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JAS in Heimborn

Autorenbild: Claudia Nachtwey
Claudia Nachtwey
11. Aug.
2 Min. Lesezeit

Am 02.08. absolvierten Arielle und ich die JAS in Heimborn. Diese Prüfung fehlte noch in meiner Liste von Prüfungen, ich wollte sie unbedingt einmal ausprobieren. Logischerweise nur mit dem passenden Hund. Arielle hat schon mit 6 Wochen bewiesen, dass sie sehr wild-affin ist. Bei dieser Prüfung kann man nicht durchfallen, es handelt sich lediglich um eine Anlagensichtung. Hinterher bekommt man ein Protokoll, in dem die Eigenschaften, die bei der Arbeit mit Wild wichtig sind, bewertet werden.


Es ging los mit der Schleppe bzw. Suche. Man musste je 1 Stück Federwild und 1 Stück Haarwild zur Prüfung mitbringen. Mit dem Kaninchen wurde die Schleppe gezogen und die Ente wurde in die Suche gelegt. Dann wurde der Hund geschickt, der selbstständig das Teil suchen und finden musste. Arielle kam zuerst auf die Schleppe und zielsicher hatte sie das Kaninchen. Die Suche war etwas schwierig, sie zog es in den Bereich, in dem die Markierung gefallen war. Aber auch die Ente hat sie dann gefunden. Bei dieser Übung wurde auch 2x mit Schrott geschossen, damit wird die Schussfestigkeit des Hundes getestet.


Dann ging es zur Markierung. Man konnte den Hund ableinen, musste es aber nicht. Arielle war steady und hatte die Ente auf den Punkt.


Dann wurde die Ente zur Suche über den Bach in ein Grasstück gelegt und ich sollte sie schicken. Sie wusste aber nicht so recht, was sie machen sollte und der Prüfungsleiter musste nachhelfen, er warf einen Stein ins Wasser. Arielle holte dann die Ente ohne große Probleme und zeigte große Wasserfreude.


Es war eine richtig schöne Prüfung mit tollen Sonderleitern und einem echt netten Richter-Duo. Gerne würde ich weitere Prüfungen in dem Bereich machen, leider hapert es am fehlenden Jagdschein.




 
 
 

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