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Finale in Mörfelden-Waldorf

Autorenbild: Claudia Nachtwey
Claudia Nachtwey
vor 12 Stunden
3 Min. Lesezeit


Im letzten Jahr konnte ich leider beim Finale nicht an den Start gehen, da Carly gerade trächtig war. Glücklicherweise hatte ich mich für 2026 mit meinen 2 Hunden qualifiziert und fuhr hochmotiviert Freitags Richtung Frankfurt. Dort traf ich dann auf Andi und Nadja, Andi und Nadja sind die Besitzer von Archie, einen meiner Welpen. Ich freute mich riesig endlich Archie wiederzusehen. Gemeinsam hatten wir je eine kleine Ferienwohnung in der Nähe des Finalgeländes gemietet. Es war ein wirklich schöne Zeit mit Nadja und Andi und natürlich auch mit Barnie und Archie.


Archie und Arielle im Finalgelände
Archie und Arielle im Finalgelände

Freitag holten wir noch unsere Startnummern ab und speisten gemütlich bei einem Italiener im Dorf. Dann ging es los, der Wettergott meinte es richtig gut mit uns an beiden Finaltagen. Ich war mit Andi uns seinem Barnie in einer Gruppe, was richtig gut war, konnte er so ein Auge auf Arielle haben.


In der ersten Aufgabe bei Anja Möller war ich auch noch 1. Hund mit Carly. So aufgeregt war ich echt selten. Es musste recht ein Mark gearbeitet werden und nach links ein Blind in einem Totgrasstreifen, nah an der A5. Das Blind war gut, das Mark habe ich völlig verkackt. Ich habe keine Ahnung, aber ich habe es mir nicht gut gemerkt und habe Carly immer wieder von dem Mark weggepfiffen. Kein guter Start. Finny war etwas besser, aber sie tat sich schwer mit dem Blind an der Autobahn. Vielleicht war es der Lärm ? Sie hörte nich gut auf meine Pfiffe.


Dann kam wieder eine Aufgabe, die es in sich hatte. Wir standen auf einer Wiese auf niedrigem Bewuchs und in dem hohen Bewuchs wurden auf 12 Uhr und auf 10 Uhr je ein Mark geworfen. Die Hunde, die ich sah, taten sich wirklich schwer. Hallelujah!!!! Carly ging es nicht besser, das auf 12 Uhr bekamen wir dann rein, das auf 10 Uhr nicht. Ein doofer Start! Tja, keine Ahnung, aber das war vielleicht das letzte Finale mit meiner süßen Carly.

Finny holte beide Dummies rein.


Dann zur Dänin in den Wald, Teamaufgabe, 1 Mark und ein Blind aus einem Treiben. Die Aufgabe war nicht schwer und gut machbar.


Bei Betty wurde es dann kniffeliger. Sie war an einem großen See, dort wurde ein Mark an den Rand ins Wasser geworfen. Sagen wir 12 Uhr, auf 11 Uhr lag ein Blind in einem Busch. Es hagelte viele Nullen und nur 2 Hunde kamen ohne weiteres Kommando zum Dummy.

Mit Finny habe ich es nicht geschafft, sie wollte immer wieder aus dem Wasser und am Rand lang. Schade.....


Mutter (links) mit Tochter und Sohn vereint
Mutter (links) mit Tochter und Sohn vereint

Wir waren zeitig fertig und konnten noch eine kleine Runde durch das schöne Gelände gehen. Abends saßen wir dann mit Freunden zusammen und konnten das laue Wetter genießen.

Auf zum 2. Tag. Los ging es bei Geert Wiliam Knudsen einem Dänen. Es fiel eine Verleitmarkierung aus einem Treiben an einem Geländeübergang. Dann sollte auf 12 Uhr ein Blind in einem Totholzhaufen gearbeitet werden. Danach folgte bei Luise Rasmussen noch eine Zaunaufgabe, die auch für ein paar Nullen sorgte.


Zaunaufgabe bei Luise Rasmussen
Zaunaufgabe bei Luise Rasmussen

So, noch 2 Aufgaben, ich merkte, dass bei Finny die Luft rausging. Nächster Stopp bei Michael Jones, erst ein Mark, dann ein Blind, die Hunde mussten durch einen Durchgang an einen großen Baum. Die Beiden machten das super.

Dann noch zu Jo, bei Finny war der Akku so leer, sie war sehr langsam und wir bekamen dort auch nur 13 Punkte.

Am Ende konnte ich mit meinen Punkten wirklich zufrieden sein. Es waren 2 richtig schöne Tage mit netten Mitstreitern und tollen Gesprächen. Die Richter war wirklich fair, die Aufgaben machbar. Die Orga war echt topp. Rainer, Annika und ihr Team machtenwieder einmal mehr einen tollen Job und die vielen Helfer, ohne die es nicht machbar wäre, eine solche Veranstaltung zu machen, möchte ich auch noch erwähnen.



Schade, ich hätte es locker mit der Finny in die Top 10 schaffen können, aber hätte, hätte, es war eben diese eine Wasseraufgabe dabei und letztendlich werden mir mit ihr immer wieder solche Aufgaben zum Verhängnis werden.



 
 
 

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