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Stöffelcup

  • Autorenbild: Claudia Nachtwey
    Claudia Nachtwey
  • 31. März
  • 2 Min. Lesezeit
Mein Siegerteam im Team-Wettbewerb O-O-O
Mein Siegerteam im Team-Wettbewerb O-O-O

Wir hatten dort mit unserem German-Cup-Team gemeldet und ich sah kurz vorher einen Aufruf bei Facebook von Nicole, dass für ihr Team noch jemand gesucht wird. Spontan habe ich mich gemeldet, da meine Finny für dieses WE noch keinen Job hatte und Lust hatte mit ihr auch an den Start zu gehen.


Manchmal ist so eine spontane Entscheidung die Richtige.


Dieser WT wurde neu ins Leben gerufen und das Orga-Team umd Stephan Steidl und Doris Wirth hatte ein tolles Revier klargemacht. Ein sehr abwechslungsreiches Gelände wartete auf uns.


Wir fingen an bei Aufgabe 1 und der Richterin Iris Renner. Dort warteten 3 Marks für uns. Wir konnten uns entscheiden, welcher Hund welches Mark arbeiten sollte. Mit Carly benötigte ich doch 2 Pfiffe, Finny hatte es auf den Punkt.


Dann ging es zu Daniel Perick, wie immer hatte sich dieser eine recht kniffelige Aufgabe ausgedacht. Wir konnten setzen. Wir standen auf einer Wiese, vor uns in ca. 20 Meter war ein Bachlauf mit Baumbewuchs dahinter Wiese und dann ein Wald. Die Dummies waren hinter dem Bach zu holen. Zuerst fiel rechts auf die Wiese ein langes Mark. Der linke Hund arbeitete auf ca. 12 Uhr ein Blind. Der mittlere Hund sollte ein weiteres Blind holen an einem Lebensbaum. Dann wurde das Mark gearbeitet. Carly musste das Mark holen, da Freddy das falsche Dummy geholt hatte. Ich musst ganz schön ackern, da weder Carly noch ich die Fallstelle wussten. Aber drin....dann musste Finny auch das Mark holen, ich musste auch ein paar Mal pfeifen.


Danach waren wir bei Ralf Ohletz, wir standen auf einer großen Wiese und blickten in etwas Bewuchs, Bäume und Totgras. Erst war ein kurzes Blind zu arbeiten. dann ein längeres Mark in das Totgras auf 12 Uhr. Dann ein Blind auf 2 Uhr an der Kante zum Weg in einem Holzstapel. Meine beiden Hunde machten einen guten Job. Finny hatte das Mark und Carly das recht Blind.


Michael Renner hatte eine interessante Aufgabe für uns. Wieder standen wir auf einer großen Wiese, links war der Bach. Hund 1 wurde in ein Treiben an den Bach geschickt und wieder rausgeholt.Dann ging Hund 2 auf ein langes Mark in einem Hang. Es war weit, bestimmt über 100 Meter. Carly und Finny machten das jeweils und hatten keinerlei Probleme. Hund 3 wurde auf 2 Uhr in ein großes Totgrasfeld geschickt, zuvor fiel ein Schuß und musste dort suchen.


Am Ende stand ich mit meinem Ersatz-Team auf Platz 1, eine tolle Überraschung mit einem Superpunktestand von 219 von 240 möglichen Punkten. Vielen Dank an Nicole und Ingeborg für ihr Vertrauen und für die gute Teamleistung.



 
 
 

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